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Der Markt gerät in Bewegung

Vor ein paar Tagen hat Nikon zwei neue Systemkameras (Vollformatsensor) präsentiert. Eventuell wird Canon demnächst eine Systemkamera mit einem 35mm Sensor vorstellen.
Warum Systemkamera?
In einer Systemkamera ist kein Spiegelkasten und kein optischer Sucher mit Mattscheibe verbaut. Dadurch kann man diese Kameras kompakter und leichter konstruieren.
Letzte Woche habe ich in Kärnten die Bergbauern und ihren Lebensraum fotografisch dokumentiert. An manchen Tagen mussten wir mit der kompletten Ausrüstung mehrere Stunden zu den Almen aufsteigen.
Aus diesem Grund, habe ich bei diesem Projekt eine kompakte und leichte Systemkamera genutzt.
Fotografierst du mit einer DSLR oder mit einer Systemkamera?

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Die Bergbauern in Oberkärnten

Im Lesachtal betreiben noch viele Familien einen traditionellen Bergbauernhof. Ohne die Unterstützung der jungen Generation wären die schweren Arbeiten rund um den Hof nicht zu bewältigen, erklärte uns Hansl Wurzer (Bild).
Im Herbst veranstalten die Bergbauern traditionelle Hoffeste. Dabei erhalten die Touristen einen interessanten Einblick in das Leben der Bauern im Lesachtal. Musik und hausgemachte Schmankerln sind inklusive.

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Lesachtal: Das Tal der hundert Mühlen

Vor der Erfindung der Dampfmaschine wurde das Korn von den Bergbauern mit Wassermühlen gemahlen. In Maria Luggau sind noch fünf Mühlen aus dem 18. Jahrhundert in Betrieb.
Maria Strieder (Bild) zeigt den Gästen wie die Mühlen technisch aufgebaut sind und im Anschluss wird das Korn in einem Arbeitsgang in feines weißes Mehl, grobes Vollkornmehl und Weizenkleie gemahlen.
Die Mühlen von Maria Luggau, ein Rundgang zwischen Einst und Jetzt.

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Im November ist es so weit…

dann bezieht ACP Salzburg die neue, hochmoderne Firmenzentrale in der Franz-Sauer-Straße in Salzburg. Auf drei Ebenen werden in Zukunft die IT-Techniker ihrer Arbeit nachgehen.
Geschäftsführer Anton Pesendorfer (Bild) besichtigt jeden Tag die Baustelle und ist mit den Fortschritten sehr zufrieden.
Bei dieser Aufnahme habe ich vier Blitze verwendet. Ein Hauptlicht (Beauty Dish), zwei Streiflichter (Softbox) und ein Effektlicht für den Hintergrund. – hier: Salzburg.

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„Im Gänsemarsch durch den Foto-Workshop“

In nur einem Tag habe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die wichtigsten Grundlagen der Fotografie erlernt: Belichtungszeit, Blende, ISO, manueller Modus, fokussieren, Bildgestaltung, kreative Aufnahmen,…
Nutzt du einen Aufsteckblitz beim Fotografieren?
Am 7.9. findet der nächsten Fotokurs in Salzburg statt: Blitzen für Einsteiger steht auf dem Programm!
Nähere Kurs-Infos und Anmeldung bei Kücher, Digitale Welt.
Ein schönes Wochenende und bis bald beim Blitzen.

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Mariandl-andl-andl…

aus dem Wachauer Landl-Landl…
Bei diesem Motiv wollte ich die Bewegung fotografisch „einfrieren“. Darum habe ich eine sehr kurze Belichtungszeit an der Kamera gewählt.
Um nicht zu tiefe Schatten im Gesicht des Models zu erhalten, wurde eine Bewegungsrichtung gewählt, das die Sonne beide Backen des Models bestrahlt.
Tipp: Bei Bildern dieser Art, muss man viele Wiederholungen durchführen, bis ein optimales Foto gelingt.
Wer von euch hat schon Bewegungen fotografische eingefroren? Ihr könnt gerne eure Bilder unter diesem Beitrag posten.

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„Verrückte“ Kameraeinstellungen…

…aber das Bildergebnis passt.
Welche Ziele habe ich bei diesem Bild verfolgt?
Die dunkle bläuliche Grundstimmung im Bowling Universum wollte ich erhalten. Das Model sollte optimal belichtet werden und die roten Leuchtziffern sollten erkennbar sein.
Die Kamera platzierte ich auf ein stabiles Stativ, da ich eine relativ lange Belichtungszeit gewählt habe. Voilà!
Kameraeinstellungen: F5.6, 1/10s, ISO 400